Vorentscheidungen bei der Vereinsmeisterschaft

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In der sechsten Runde der VM konnten Josef und Bert einen Punkt verbuchen, da ihre Gegenspieler leider verhindert waren. Im direkten Aufeinandertreffen von Michael und Marcel erreichte Michael zunächst eine gute Stellung und gewann dann einen Bauern und kurz darauf die Partie. Ralf und Niclas einigten sich auf remis und auch  Herbert und Othman teilten sich den Punkt, da ein Endspiel mit ungleichen Läufern entstanden war. Bei Colin und Lenn wurde lange gespielt und Colin erlange ein gewonnenes Endspiel. Leider unterlief ihm ein Rechenfehler und Lenn konnte sich glücklich ins remis retten.   Hier der Stand vor der letzten Runde

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Stadtlohn in Greven im Eiltempo erfolgreich

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Vor zwei Jahren am gleichem Ort verloren wir den entscheidenden Aufstiegskampf knapp und etwas unglücklich mit 3,5 : 4,5. Damals fehlten u.a. wegen Coronaerkrankung gleich fünf Stammspieler. Es sah diesmal so aus, als würden sich die Geschehnisse wiederholen, denn auch diesmal fehlten wieder vier Stammspieler. Doch diesmal starteten wir mit einem 1 : 0 in den Mannschaftskampf, da unserer Gegner uns Tage vorher mitteilten, dass sie Brett 1 unbesetzt lassen und den Punkt dort kampflos aufgaben. Da auch ein weiterer Stammspieler bei Greven ersetzt werden musste, sah die Konstellation nicht mehr so schlecht aus.
Für den ersten Paukenschlag sorgte Josef am Brett 2. Seine Partie startete mit zehnminütiger Verspätung, aber nach dreißig Minuten war die Partie beendet. Sein Gegner nahm erst einen, dann einen weiteren Bauern und vernachlässigte seine Entwicklung. Josef konnte einen starken Angriff bereit nach 16 Zügen zum Matt bzw. Damengewinn abwickeln. Aufgrund der 2 : 0 Führung nahm dann Herbert (Brett 7) ein Remisangebot an, das macht er sonst nie!. Daniel teilte am drittem Brett auch den Punkt, und somit stand es bereits nach nur einer Stunde Spielzeit 3 : 1 für uns.
Unser Edeljoker Stefan (Brett 5) hatte einen Bauern mehr, Othman (Brett 8) besaß eine Mehrfigur, nachdem sein Gegner diese in der Eröffnung für einen scheinbar starken Angriff opferte. Othman behielt in der komplizierten Stellung den Überblick, und somit wurde nichts aus dem gegnerischen Angriff. Elisabeth (Brett 4) und Alfred (Brett 6) hatten ausgeglichenen Stellungen. Und es kam dann auch, wie erwartet. Othman spielte stark auf und überrollte sein Gegner, fast zeitgleich verwertete Stefan seinen Vorteil und bereits kurz vor 17 Uhr (noch nicht einmal zwei Stunden gespielt) führten wir mit 5 : 1. Zehn Minuten später war der Mannschaftskampf dann beendet. Der Gegner von Elisabeth hatte mitlterweile aus einer schönen Stellung eine schlechte gemacht und war über das Remisangebot froh, da er mit Läufer und Bauer gegen Turm spielen musste. Alfred hatte eine Stellung, bei der noch alles offen war, aber bei dem Zwischenstand gab er seine Stellung dann auch remis. Endstand: 6 : 2 für Stadtlohn (05.04.25 jk)

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Gegen Tabellenführer Steinfurt gab es für Stadtlohn die dritte Niederlage in Folge

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Nach dieser etwas unglücklichen 3 : 5 Niederlage sah es lange Zeit nicht aus. Stadtlohn hatte den besseren Start.
Marcel (Brett 3) musste sich bereits nach drei Zügen ein Remisangebot anhören, was er natürlich ablehnte. Drei Züge später gab es das nächste Angebot; auch dieses lehnte er ab. Auch Jochem (Brett 1) erhielt etwas später ein Remisangebot, da waren aber schon einige Züge mehr gespielt. Jochem lehnte wie Marchel ab. Kurz Zeit später hatte Jochem und Marcel jeweils einen gesunden Mehrbauern und durften sich über eine sehr gute Position freuen. Da auch Josef (Brett 2) einen Bauern gewonnen hatte, bei dem sein Gegenüber aber etwas Kompensation besaß, einigte sich Daniel (Brett 6) in einer bequemen Stellung richtigerweise auf die Punkteteilung. Und Josef baute seinen Vorteil zum Qualitätsgewinn aus, und nach einer weiteren taktischen Finesse konnte er den vollen Punkt buchen. Nach 1,5 Stunden Spielzeit stand es 1,5 : 0,5 und neben Jochem und Marcel, die Vorteile hatten, sah es auch bei Elisabeth (Brett 6) und Peter (Brett 6) nicht schlecht aus. Beide hatten einen Mehrbauern, aber die Gegner hatten Kompensation. Nur Bert (Brett 4) hatte in der Eröffnung eine taktische Kombination übersehen, und befand sich in einer schlechten Stellung mit Minusbauer. Luc (Brett 8) spielte eine gute Partie und stand gegen seinen Gegenspieler, der über 350 DWZ-Punkte mehr aufweisen konnnte ausgeglichen. Sollte das reichen, um den Tabellenführer vom Thron zu stürzen?.
Leider hätte, wenn und aber, kam es anders. Marcel verspielte seinen Vorteil und spielte remis. Luc machte in einer schwierigen Stellung einen Fehler und Steinfurt konnte zum 2 : 2 ausgleichen. Auch Peter und Jochem konnten ihre Mehrbauern nicht verwerten und teilten die Punkte. 3 : 3. Bert musste seine Partie leider aufgeben, sein Gegner hat seinen Vorteil sicher zum Sieg geführt. In der Partie von Elisabeth riskierte der Gegner alles und in einer sehr schwierigen Stellung konnte er sogar Vorteil erlangen. Durchrechnen konnte das wohl niemand. Vorher sah es lange danach aus, als würde Elisabeth den Punkt machen, aber dann hätte sich der Steinfurter vielleicht in ein Dauerschach retten können. Tat er nicht und setzte alles auf einer Karte und hatte Erfolg. (15.03.25 jk)

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SK Münster IV – SF Stadtlohn I

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Beim zweitem Auswärtskampf in Folge gab es auch die zweite 3:5 Niederlage in Folge. Ersatzgeschwächt ging es diesmal nach Hiltrup, wo auch der SK Münster seinen Spielort hat.
An den hinteren Brettern war der DWZ-Unterschied dann auch recht deutlich, so gingen die Partien von Luc und Marcel D. dort trotz heftiger Gegenwehr verloren. Marcel K. und Bert einigten sich mit ihren Gegnern jeweils in ausgeglichenen Stellungen auf die Punkteteilung. Jochem konnte den vollen Punkt verbuchen, doch Elisabeth musste leider aufgeben. Somit stand es 2,0 : 4,0 und das war wohl die Endscheidung, da Peter mit Läufer und Bauer gegen Turm nicht mehr gewinnen konnte.
Bei ihm sah es anfangs gut aus, sein Gegner spielte holländisch, doch Peter erspielte sich einen klaren Vorteil und besaß einen Königsangriff. Er wickelte in ein Endspiel mit Mehrbauer und aktivem Figurenspiel ab, doch sein Gegenüber fand einen guten Verteidigungszug. Danach gab es auf beiden Seiten einige Ungenauigkeiten und so kam es zum zuvor genanntem Endspiel.
Zum Schluss versuchte Josef noch, seine Partie zu gewinnen, hatte er mit Dame gegen Turm und Springer doch etwas Vorteil, der aber nicht verwertet werden konnte und nach 70 Zügen endete die Partie remis. Während der Eröffnung und im Mittelspiel gab es sehr komplizierte Stellungen, in denen beide Spieler mehrmals eine Gewinnposition erreichten und diese dann durch schlechte Züge wieder verdarben. (16.02.25 jk)

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Dritte Runde der Vereinsmeisterschaft beendet

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Hier geht es zum Zwischenstand !

Die vierte Rund ist ausgelost und wird am 21.02. im VL Gambrinus ausgetragen:

Josef Kloster   –   Michael Hötzel
Bert te Sligte   –   Othman Sholeh
Reinhold Terliesner   –   Herbert Pusch
Felix Dertmann   –   Marcel Dücker
Alfred Schley   –   Niclas Stiewe
Colin Fremund   –   Ralf Wiggers
Lenn Voß hat ein Freilos
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