Stadtlohn in Südlohn erfolgreich

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Mit einer Niederlage aus dem Vorjahr im Gepäck wollten wir es diesmal besser machen. So trafen zwei gleichstarke Teams aufeinander und ein knappes Ergebnis war eigentlich schon vorher klar. Nach einer Stunde Spielzeit beendete Peter seine Partie mit einer Punkteteilung. Auch Marcel K. willigte ins Remis ein, seine Stellung war völlig ausgeglichen. An einigen Brettern standen wir nicht besonders, Marcel D. verlor schon recht früh einen Bauern und Bert hatte ein Doppelturmendspiel, aber die schlechtere Bauernstruktur.

Jochem konnte jedoch seinen jungen Kontrahenten bezwingen und uns mit 2 : 1 in Führung bringen. Etwas später schaffte Josef das gleiche Ergebnis. Anfangs überlegte er ungewöhnlich lange und hatte nach fünfzehn Zügen nur noch 30 Minuten auf der Uhr. Aber das Nachdenken wurde belohnt. Er bekam eine etwas bessere Stellung und startete dann einen Angriff, der erfolgreich abgeschlossen wurde. Luc einigte sich an Brett sieben auf remis. Unser 3,5 : 1,5 Vorsprung wurde jedoch von Südlohn ausgeglichen. Bert und Marcel D. versuchten alles, aber es half nichts. Wieder, wie in Münster 3,5 : 3,5 und Michael spielte noch.
Er hatte aber im Endspiel mit jeweils Turm und Springer drei gesunde Mehrbauern. Sicher verwandelte er seinen Vorteil und sorgte für den Mannschaftssieg.

Nun sind wir sogar Tabellenführer ! 

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Nachholkampf in Münster erfolgreich beendet

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Zum Nachholkampf in Münster traten wir mit fünf Ersatzspielern an, dementsprechend waren die Erwartungen nicht allzu hoch. Münster trat in Bestbesetzung an, somit war auf dem Papier nur Brett eins in etwa ausgeglichen, an allen anderen Brettern hatte Münster Spieler eingesetzt, die alle zwischen 140-400 DZW-Punkte mehr aufweisen konnten.
Nach einer Stunde einigte sich Daniel am Brett drei auf Remis. Nach einer von beiden Seiten fehlerfreien Eröffnung verflachte die Partie sehr schnell. 

Die zweite Partie ging dann nach drei Stunden Spielzeit zu Ende. Alfred meisterte an Brett acht mit Schwarz die Eröffnung gut und gewann dann die Oberhand. Somit stand es 1,5 : 0,5 für uns, doch die meisten Partien sahen teilweise eine leichte optische Überlegenheit für Münster. Othman hatte lange einen Minusbauern, erkämfte sich aber an Brett sieben ein Remis. Tolle Leistung wieder einmal von Othman, sein Gegner hatte immerhin 375 DWZ-Punkte mehr auf dem Konto. Auch Martin hielt seine Stellung immer im Gleichgewicht, somit gab es auch am Brett fünf die Punkteteilung. Nach 3,5 Stunden war es wieder einmal Peter, der mit einer sehr schönen Partie am Brett zwei den vollen Punkt verbuchen konnte. Die Partie war lange Zeit trotz Mehrbauern offen, bis sein Gegner einen Angriff startete, der aber den Gewinnzug für Peter zuließ. Obwohl es nun 3,5 : 1,5 für uns stand, war es sehr spannend, denn sowohl Josef am Brett eins und Elisabeth am Brett vier hatten schon länger eine Verluststellung erreicht und mussten beide aufgeben. Josef wollte unbedingt gewinnen (war er doch der einzige mit etwas DWZ-Plus), und attakierte den gegnerischen König, mit Läufer, Dame und beiden Springern. Sein Gegenüber erspielte sich Vorteile am Damenpflügel. Leider geriet der Angriff ins Stocken, ein doppeltes Figurenopfer hätte etwas Vorteil ergeben, war aber schwer zu finden. Seine Figuren standen nun schlecht und sein Gegner erspielte sich dann am Damenpflügel zwei Mehrbauern, was entscheidend war. Elisabeth verlor im Mittelspiel einen Bauern, hoffte aber im Turmendspiel die Stellung noch halten zu können, leider vergebens. Stand: 3,5 : 3,5 – Spannung angesagt!
Nun schauten alle auf das Brett sechs von Ralf. Er hatte einen Mehrbauern und eine gute Stellung und ein Mannschaftsremis war eigentlich sicher, doch ging da noch mehr?. Sein Gegenüber hatte immerhin 300 DWZ mehr auf dem Konto, und seine Dame drohte immer Dauerschach. Ralf besaß zwei vorgerückte Bauern und spielte in beiderseitiger Zeitnot sehr konzentriert eine Superpartie. In einer für Ralf bereits gewonnener Stellung überschritt der Münsteraner die Zeit. Voller Freude konnten wir gegen 21 Uhr mit diesem schönen Mannschaftserfolg die Heimreise antreten

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Stadtlohn gewinnt deutlich gegen Ochtrup

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In der fünften Runde der Verbandsliga konnte unsere Erste einen deutlichen Erfolg und somit zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt verbuchen. Beide Teams mussten zwei Stammspieler ersetzten, was uns jedoch besser gelang.
Bereits nach einer Stunde brachte uns MF Daniel in Führung. Er spielte eine tolle Partie. Schön, wenn man einen klaren Plan hat und dieser dann auch genauso umgesetzt werden kann. Sein Angriff traf den Gegner unvorbereitet und im 19. Zug war dann auch Schluss. Nach 2,5 Std. beendete dann Bert seine Partie. Er konnte früh in der Eröffnung einen kleinen Vorteil erspielen. Im Mittelspiel wurde dann einiges abgetauscht und Berts Stellung war nunmehr nur unwesentlich besser, somit erfolgte hier remis.

Nach 3,5 Std. Spielzeit fiel dann die Entscheidung.  Jochem hatte eine interessane Partie auf dem Brett gehabt. Mit Dame gegen drei Leichtfiguren gab es für beide Seiten wohl Gewinnmöglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Letzendlich begnügte sich der Ochtruper Spieler mit Stellungswiederholung, obwohl da noch einiges möglich war. Wesendlich ruhiger verlief die Partie von Marcel, der, wie auch sein Gegner solide und fehlerfrei spielte, auch hier remis. Auch Luc teilte zu diesem Zeitpunkt den Punkt. Luc bekam die gleiche Eröffnung vorgesetzt, die Daniel spielte. Allerdings wählte er bessere Züge und die Partie verflachte dann auch sehr schnell. Es wurde viel getauscht und die Partie endete dann auch leistungsgerecht remis. Den zweiten Sieg holte dann Peter. Er wählte zunächst eine defensive Aufstellung ohne Schwachpunkte. So ab den 20. Zug übernahm er dann die Initiative. Kurz darauf ließ sein Gegner aber eine gute Fortsetzung aus. Nachdem Weiß im 28. Zug dann auch noch sein Springer auf das Eckfeld h1 zog, war der Vorteil von Peter schon sehr groß. Nun wurde viel abgetauscht und das Endspiel wurde sicher gewonnen. Somit stand es 4:2 und die beiden restlichen Partien sahen gut für uns aus. Zunächst gewann Martin. Seine Partie stand lange ausgeglichen. Im Mittelspiel zog sein Gegner mehrmals nicht die besten Züge, was aber zunächst unbestraft blieb. Erst im Endsiel wurde ein weiterer schwacher Zug von Martin ausgenutzt. Den Schlußpunkt setzte Josef mit einer interessanten Partie. Auch bei ihm wurde in der Partie von beiden Seiten nicht fehlerfrei gespielt und Josef hatte dann einen Läufer gegen drei Zentrumsbauern, die wie eine Lawine auf ihm zukam. Im richtigen Moment machte er ein Gegenopfer und konnte in ein besseres Endspiel abwickeln. Hier machte sein Gegner einen ungenauen Zug. Diese Chance lies sich Josef nicht entgehen.

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Stadtlohn verliert im Viererpokal in Südlohn

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In die erste Pokalrunde musste Stadtlohn in Südlohn antreten, die zwei Klassen höher spielen. Und das zeigten unsere Nachbarn dann auch an den Bretter und ließen uns keine Chance. Bereits nach drei Stunden war alles vorbei. Als erster durfte Josef Kloster seinen Gegner gratulieren, dabei begann alles für ihn planmäßig. Früh wurde die Theorie verlassen und Josef opferte die Figur für einen starken Angriff. Die Partie war dann sicher auch zu gewinnen (Engine zeigten seine Stellung mit über 5 in Vorteil). Leider fand Josef mehrmals nicht die beste Fortsetzung und ging schließlich leer aus. Luc van Harxen verlor am Brett 4 einen Bauer und nicht viel später auch seine Partie. Auch Bert te Sligte (Brett 3) verlor einen Bauer. Er bekam mit Dame und Turm aber einen Gegenangriff und wenn er statt noch einen Bauer zu gewinnen ein Loch für seinen König gemacht hätte, hatte er sogar besser gestanden. Aber hätte zählt leider nicht. Marcel Krosenbrink (Brett 2) hatte in der ganzen Partie wenig Spielraum. Und als er mal zum Angriff kam war das gleich ein krasser Fehler. Ein einfache Bauergabel kostete ihm ein Figur. (jk und mk)

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Erste Mannschaft gewinnt in der Verbandsliga gegen den Tabellenführer

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Mit 17:15 bzw. 4,5:3,5 waren wir gegen die „Indische Dame Münster“ erfolgreich.  In der Vorweihnachtszeit wurden heute schon einige Geschenke auf beiden Seiten verteilt. Wir machten den Anfang und unsere Gäste machten damit weiter. Am Ende standen drei Punkteteilungen, drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche.
Die schönste Partie spielte Marcel. Mit den schwarzen Steinen kam er ganz gut aus der Eröffnung und übernahm dann so ab dem 18. Zug die Initiative, die durch druckvollem Angriff zehn Züge später zum Matt führte.

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