Josef Kloster erneut Blitzvereinsmeister

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Am Freitag wurde der vierte und letzte Durchgang der Blitzmeisterschaft ausgetragen. Und erst die 14. und letzte Runde brachte die Entscheidung über den Tages- und Gesamtsieg. Denn Alfred Schley wäre bei einem Sieg im viertem Durchgang mit dem Vorjahressieger Josef gleichgezogen. Am Ende trennte die beiden 1/2 Punkt. Josef erzielte 12,0 : 2,0 Pkt., Alfred 11,5 : 2,5 Pkt., und Othman Sholeh folgte mit 10,5 : 3,5 Pkt. Untereinander spielten die drei jeweils 1,0 : 1,0 , auf einen Erfolg mit Weiß gab es jeweils eine Null mit Schwarz. Es folgten Herbert Pusch 6,5 : 5,5 Pkt, Lenn Voß 5,5 : 6,5 und Colin Fremund 5,0 : 7,0 vor weiteren Teilnehmern. Insgesamt nahmen dreizehn Teilnehmer an der Blitzmeisterschaft teil.
Unter Vereinsturniere->Blitzmeisterschaft stehen die Ergebnisse der einzelnen Runden und der Gesamtendstand.

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Stadtlohn spielt 4 : 4 in Dülmen

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Nach zwei Niederlagen in den letzten beiden Runden war der Aufstieg in die Regionalliga in weiter Ferne gerückt, rechnerisch aber noch möglich. Hierzu war aber in Dülmen ein Sieg notwendig.
Das Match begann mit einem Paukenschlag am achten Brett. Der Dülmener überraschte Colin (sprang noch kurzfristig als Ersatzspieler ein) mit einem Figurenopfer auf f7. Das Opfer war allerdings nicht korrekt und so hatte Colin erst einmal einen Läufer für zwei Bauern. Danach aber spielte Colins Gegner seine ca. 500 DWZ-Mehrpunkte geschickt aus. Zunächst wurde so getauscht, das Colin zwar Turm gegen Läufer besaß, letzterer wurde von zwei starken Freibauern unterstützt, die den Ausschlag gaben. Luc an Brett 7 und Bert am Brett 4 spielten solide Partien und teilten sich die Punkte. Jochem hatte optisch leichten Vorteil, aber das Endspiel war nicht zu gewinnen. Peter spielte mal wieder eine starke Partie und gewann seine Partie. Somit stand es 2,5 : 2,5. Marcel hatte das ganze Spiel die Initiative und erreichte dann ein Turmendspiel, welches vom Gegner bei optimalem Spiel wohl vielleicht haltbar gewesen wäre. Doch Marcel wickelte erfolgreich ab und brachte uns in Führung. Leider war es bei Daniel anders herum. Er hatte ein etwas schlechteres Turmendspiel und musste seine Züge sehr genau wählen. Aber es war nicht so einfach und somit reichte es letztendlich leider nicht. Beim Stande von 3,5 : 3,5 war nur noch Josef am spielen. Sieg bedeutet Aufstieg für Stadtlohn, Niederlage bedeutet Aufstieg für Dülmen. Leider ließ Josef bei knapper Zeit im 40. Zug den Gewinnzug aus und stand danach sogar schlechter, erreichte aber etwas glücklich noch das Remis.
Somit ist Dülmen, im Vorjahr noch Vorletzter, hinter Nienberge der zweite Aufsteiger. Stadtlohn hatte viele gute Gelegenheiten gegen Gescher, Beelen und Dülmen, verpasste aber in den  entscheidenen Momenten die Chance, einen weiteren notwendigen Mannschaftspunkt für den Aufstieg zu holen.
Erfolgreichste Spieler waren Josef 5,5/8 (4 3 1), Peter 5,5/8 (3 5 0) und Marcel 5,0/7 ( 3 4 0).

Leider fand Schwarz (Diagramm unten)  nicht den besten Zug, der den Aufstieg in die Regionalliga bedeutet hätte.

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Alfred dominiert Runde 3 beim Vereinsblitz

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Ein sehr gutes Turnier konnte Alfred verbuchen. Mit 7,5 : 0,5 Pkt. erreichte er eine super Punktausbeute und konnte auch gegen den Topfavoriten Josef gewinnen. Durch diesen Erfolg wird die Endscheidung um die Blitzmeisterschaft auf Runde 4 am 12.06.26 vertagt. Josef gab aber keine weiteren Punkte ab und erzielte mit 7,0 : 1,0 Pkt. den zweiten Platz.  Dritter wurde Othman, der die gleiche Platzierung bereits in der letzen Blitzrunde erreichte.
In der Gesamtwertung führt Josef mit 29 Pkt. (10 10 9) vor Alfred 27 Pkt. (8 9 10), gefolgt von Othman 22 Pkt. (6 8 8) und Herbert 20 Pkt. (7 6 7) und neun weiteren Spielern. Für die Endplatzierung werden die besten drei Platzierungen aus den vier Runden gewertet.
Unter dem Reiter VEREINSTURNIERE->BLITZMEISTERSCHAFT stehen die Einzelergebnisse

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Vereinsmeisterschaft Runde 5 ausgelost

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Zwischenstand und Paarungen sind unter Vereinsturniere –> Vereinsmeisterschaft zu finden.

Update:  Die ersten Partien sind gespielt und es gab gleich zwei dicke Überraschungen.
Im Spitzenspiel unterlag Josef mit Schwarz gegen Bert. Er startete einen Angriff, übersah aber ein Zwischenschach, was eine Figur  und somit die Partie kostete.
Justus spielte eine gute Partie und ihm gelang ein Sieg mit Schwarz gegen Martin. Colin gewann sicher gegen Norbert.
Die schnellste Patie am Abend gelang Daniel. Er überraschte Reinhold ganz früh mit einem starken Angriff und schon nach wenigen Zügen konnte er den vollen Punkt verbuchen.

Colin kann noch mit dem Führungstrio bestehend aus Bert, Daniel und Josef gleichziehen, falls er seine Nachholpartie gewinnt.

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Stadtlohn verliert unglücklich gegen Beelen

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Turmendspiele sind langweilig aber wichtig!
Diesmal gab es zweimal Turm mit zwei gegen einen Bauern, dessen Ausgang war spielendscheidend; dazu später mehr.

Beelen trat erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung an.
Bei uns gab es am Vorabend leider zwei Absagen, diese Lücke konnte aber kurzfristig durch Elisabeth und Luc gut geschlossen werden. Elisabeth kümmerte sich auch um Kaffee und Plätzchen, vielen dank für den Einsatz.

Nach etwas mehr als zwei Stunden Spielzeit beendete Peter an Brett 5 seine Partie und teilte sich den Punkt, nachdem er kurz zuvor noch ein Remisangebot abgeleht hatte, da er am Damenflügel Raumvorteil hatte. Kurz darauf folgte Elisabeth an Brett 7. Sie stand nach der Eröffnung etwas besser, doch lies sich daraus nichts in einen konkreten Vorteil umwandeln. Auch hier das Remis das logische Ergebnis. Bei Marcel am Brett 3 war anfangs nicht allzuviel los, doch plötzlich ergab sich eine gute Möglichkeit für seinen Gegner in Vorteil zu gelangen. Er nutzte dies nicht aus und einige Züge später gab es in ausgeglichener Stellung die Punkteteilung. Bert am Brett 4 tat es ihm wenige Minuten später gleich. Friedlich ging es bei ihm zu. Niemand gab sich eine Blöße und auch hier ein frühes Remis. Zwischenstand 2 : 2.
Josef gelang es nicht, Vorteil aus seinem Anzugsvorteil zu bekommen und er hatte sogar die etwas schlechtere Stellung. Er einigte sich mit Blick auf die restlichen Partien auch auf Remis. Auch Daniel bekam nun eine Friedesofferte. Daniel spielte solide und konnte sich auch einen kleinen Vorteil erspielen. Später bekam er vorübergehend einen Bauern und hatte eine schöne Stellung. Der Bauer war aber wohl nicht zu halten. So hätte er eventuell aufgrund seines Läuferpaares noch was riskieren können, aber die zwei verbliebenen Partien sahen so aus, als würde nun ein 4,5 : 3,5 für uns rausspringen. Daher wurde das Remis angenommen.
Stand 3 : 3.
Luc am Brett 8 hatte auch eine gute Eröffnung gespielt und seinen kleinen Vorteil im 26. Zug mit Mehrbauern weiter ausbauen können. Stattdessen unterlief ihm ein Fehler und so hatte er nun ein Turmendspiel mit Minusbauern. Doch nach 40 Zügen war die Stellung absolut remis (hier sollte man wissen, das Turmendspiele mit Mehrbauern auf der f- und h-Linie remis sind). Leider kam dann im 60. Zug (Diagramm links) ein weiterer Fehler hinzu, danach wars vorbei. Also nur noch maximal 4 : 4. Und wenn es mal unglücklich läuft, dann richtig. Jochem kam gut aus der Eröffnung und erspielte sich kleine Vorteile. Im Mittelspiel lag er mit einer Qualität vorn, doch sein Gegenüber hatte dafür etwas Kompensation, welche aber nicht ausreichend war. Trotz mehrer Gewinnstellungen konnte sein Gegner sich in ein Turmendspiel mit Mehrbauer für Jochem retten (Diagramm rechts). Hier wurde die letzte Gewinnmöglichkeit ausgelassen und die Partie endete nach über 80 Zügen remis.
Frage: Was hätten Jochem und Luc jeweils spielen sollen? Statt 4,5:3,5 gab es leider ein 3,5: 4,5.

Weiß am Zug wählt den Verlustzug. Welcher Zug hält remis?                                Welcher Zug für Schwarz gewinnt?

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