Vereinsmeisterschaft Runde 5 ausgelost

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Zwischenstand und Paarungen sind unter Vereinsturniere –> Vereinsmeisterschaft zu finden.

Update:  Die ersten Partien sind gespielt und es gab gleich zwei dicke Überraschungen.
Im Spitzenspiel unterlag Josef mit Schwarz gegen Bert. Er startete einen Angriff, übersah aber ein Zwischenschach, was eine Figur  und somit die Partie kostete.
Justus spielte eine gute Partie und ihm gelang ein Sieg mit Schwarz gegen Martin. Colin gewann sicher gegen Norbert.
Die schnellste Patie am Abend gelang Daniel. Er überraschte Reinhold ganz früh mit einem starken Angriff und schon nach wenigen Zügen konnte er den vollen Punkt verbuchen.

Colin kann noch mit dem Führungstrio bestehend aus Bert, Daniel und Josef gleichziehen, falls er seine Nachholpartie gewinnt.

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Stadtlohn verliert unglücklich gegen Beelen

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Turmendspiele sind langweilig aber wichtig!
Diesmal gab es zweimal Turm mit zwei gegen einen Bauern, dessen Ausgang war spielendscheidend; dazu später mehr.

Beelen trat erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung an.
Bei uns gab es am Vorabend leider zwei Absagen, diese Lücke konnte aber kurzfristig durch Elisabeth und Luc gut geschlossen werden. Elisabeth kümmerte sich auch um Kaffee und Plätzchen, vielen dank für den Einsatz.

Nach etwas mehr als zwei Stunden Spielzeit beendete Peter an Brett 5 seine Partie und teilte sich den Punkt, nachdem er kurz zuvor noch ein Remisangebot abgeleht hatte, da er am Damenflügel Raumvorteil hatte. Kurz darauf folgte Elisabeth an Brett 7. Sie stand nach der Eröffnung etwas besser, doch lies sich daraus nichts in einen konkreten Vorteil umwandeln. Auch hier das Remis das logische Ergebnis. Bei Marcel am Brett 3 war anfangs nicht allzuviel los, doch plötzlich ergab sich eine gute Möglichkeit für seinen Gegner in Vorteil zu gelangen. Er nutzte dies nicht aus und einige Züge später gab es in ausgeglichener Stellung die Punkteteilung. Bert am Brett 4 tat es ihm wenige Minuten später gleich. Friedlich ging es bei ihm zu. Niemand gab sich eine Blöße und auch hier ein frühes Remis. Zwischenstand 2 : 2.
Josef gelang es nicht, Vorteil aus seinem Anzugsvorteil zu bekommen und er hatte sogar die etwas schlechtere Stellung. Er einigte sich mit Blick auf die restlichen Partien auch auf Remis. Auch Daniel bekam nun eine Friedesofferte. Daniel spielte solide und konnte sich auch einen kleinen Vorteil erspielen. Später bekam er vorübergehend einen Bauern und hatte eine schöne Stellung. Der Bauer war aber wohl nicht zu halten. So hätte er eventuell aufgrund seines Läuferpaares noch was riskieren können, aber die zwei verbliebenen Partien sahen so aus, als würde nun ein 4,5 : 3,5 für uns rausspringen. Daher wurde das Remis angenommen.
Stand 3 : 3.
Luc am Brett 8 hatte auch eine gute Eröffnung gespielt und seinen kleinen Vorteil im 26. Zug mit Mehrbauern weiter ausbauen können. Stattdessen unterlief ihm ein Fehler und so hatte er nun ein Turmendspiel mit Minusbauern. Doch nach 40 Zügen war die Stellung absolut remis (hier sollte man wissen, das Turmendspiele mit Mehrbauern auf der f- und h-Linie remis sind). Leider kam dann im 60. Zug (Diagramm links) ein weiterer Fehler hinzu, danach wars vorbei. Also nur noch maximal 4 : 4. Und wenn es mal unglücklich läuft, dann richtig. Jochem kam gut aus der Eröffnung und erspielte sich kleine Vorteile. Im Mittelspiel lag er mit einer Qualität vorn, doch sein Gegenüber hatte dafür etwas Kompensation, welche aber nicht ausreichend war. Trotz mehrer Gewinnstellungen konnte sein Gegner sich in ein Turmendspiel mit Mehrbauer für Jochem retten (Diagramm rechts). Hier wurde die letzte Gewinnmöglichkeit ausgelassen und die Partie endete nach über 80 Zügen remis.
Frage: Was hätten Jochem und Luc jeweils spielen sollen? Statt 4,5:3,5 gab es leider ein 3,5: 4,5.

Weiß am Zug wählt den Verlustzug. Welcher Zug hält remis?                                Welcher Zug für Schwarz gewinnt?

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Stadtlohn in Südlohn erfolgreich

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Mit einer Niederlage aus dem Vorjahr im Gepäck wollten wir es diesmal besser machen. So trafen zwei gleichstarke Teams aufeinander und ein knappes Ergebnis war eigentlich schon vorher klar. Nach einer Stunde Spielzeit beendete Peter seine Partie mit einer Punkteteilung. Auch Marcel K. willigte ins Remis ein, seine Stellung war völlig ausgeglichen. An einigen Brettern standen wir nicht besonders, Marcel D. verlor schon recht früh einen Bauern und Bert hatte ein Doppelturmendspiel, aber die schlechtere Bauernstruktur.

Jochem konnte jedoch seinen jungen Kontrahenten bezwingen und uns mit 2 : 1 in Führung bringen. Etwas später schaffte Josef das gleiche Ergebnis. Anfangs überlegte er ungewöhnlich lange und hatte nach fünfzehn Zügen nur noch 30 Minuten auf der Uhr. Aber das Nachdenken wurde belohnt. Er bekam eine etwas bessere Stellung und startete dann einen Angriff, der erfolgreich abgeschlossen wurde. Luc einigte sich an Brett sieben auf remis. Unser 3,5 : 1,5 Vorsprung wurde jedoch von Südlohn ausgeglichen. Bert und Marcel D. versuchten alles, aber es half nichts. Wieder, wie in Münster 3,5 : 3,5 und Michael spielte noch.
Er hatte aber im Endspiel mit jeweils Turm und Springer drei gesunde Mehrbauern. Sicher verwandelte er seinen Vorteil und sorgte für den Mannschaftssieg.

Nun sind wir sogar Tabellenführer ! 

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Nachholkampf in Münster erfolgreich beendet

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Zum Nachholkampf in Münster traten wir mit fünf Ersatzspielern an, dementsprechend waren die Erwartungen nicht allzu hoch. Münster trat in Bestbesetzung an, somit war auf dem Papier nur Brett eins in etwa ausgeglichen, an allen anderen Brettern hatte Münster Spieler eingesetzt, die alle zwischen 140-400 DZW-Punkte mehr aufweisen konnten.
Nach einer Stunde einigte sich Daniel am Brett drei auf Remis. Nach einer von beiden Seiten fehlerfreien Eröffnung verflachte die Partie sehr schnell. 

Die zweite Partie ging dann nach drei Stunden Spielzeit zu Ende. Alfred meisterte an Brett acht mit Schwarz die Eröffnung gut und gewann dann die Oberhand. Somit stand es 1,5 : 0,5 für uns, doch die meisten Partien sahen teilweise eine leichte optische Überlegenheit für Münster. Othman hatte lange einen Minusbauern, erkämfte sich aber an Brett sieben ein Remis. Tolle Leistung wieder einmal von Othman, sein Gegner hatte immerhin 375 DWZ-Punkte mehr auf dem Konto. Auch Martin hielt seine Stellung immer im Gleichgewicht, somit gab es auch am Brett fünf die Punkteteilung. Nach 3,5 Stunden war es wieder einmal Peter, der mit einer sehr schönen Partie am Brett zwei den vollen Punkt verbuchen konnte. Die Partie war lange Zeit trotz Mehrbauern offen, bis sein Gegner einen Angriff startete, der aber den Gewinnzug für Peter zuließ. Obwohl es nun 3,5 : 1,5 für uns stand, war es sehr spannend, denn sowohl Josef am Brett eins und Elisabeth am Brett vier hatten schon länger eine Verluststellung erreicht und mussten beide aufgeben. Josef wollte unbedingt gewinnen (war er doch der einzige mit etwas DWZ-Plus), und attakierte den gegnerischen König, mit Läufer, Dame und beiden Springern. Sein Gegenüber erspielte sich Vorteile am Damenpflügel. Leider geriet der Angriff ins Stocken, ein doppeltes Figurenopfer hätte etwas Vorteil ergeben, war aber schwer zu finden. Seine Figuren standen nun schlecht und sein Gegner erspielte sich dann am Damenpflügel zwei Mehrbauern, was entscheidend war. Elisabeth verlor im Mittelspiel einen Bauern, hoffte aber im Turmendspiel die Stellung noch halten zu können, leider vergebens. Stand: 3,5 : 3,5 – Spannung angesagt!
Nun schauten alle auf das Brett sechs von Ralf. Er hatte einen Mehrbauern und eine gute Stellung und ein Mannschaftsremis war eigentlich sicher, doch ging da noch mehr?. Sein Gegenüber hatte immerhin 300 DWZ mehr auf dem Konto, und seine Dame drohte immer Dauerschach. Ralf besaß zwei vorgerückte Bauern und spielte in beiderseitiger Zeitnot sehr konzentriert eine Superpartie. In einer für Ralf bereits gewonnener Stellung überschritt der Münsteraner die Zeit. Voller Freude konnten wir gegen 21 Uhr mit diesem schönen Mannschaftserfolg die Heimreise antreten

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Stadtlohn gewinnt deutlich gegen Ochtrup

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In der fünften Runde der Verbandsliga konnte unsere Erste einen deutlichen Erfolg und somit zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt verbuchen. Beide Teams mussten zwei Stammspieler ersetzten, was uns jedoch besser gelang.
Bereits nach einer Stunde brachte uns MF Daniel in Führung. Er spielte eine tolle Partie. Schön, wenn man einen klaren Plan hat und dieser dann auch genauso umgesetzt werden kann. Sein Angriff traf den Gegner unvorbereitet und im 19. Zug war dann auch Schluss. Nach 2,5 Std. beendete dann Bert seine Partie. Er konnte früh in der Eröffnung einen kleinen Vorteil erspielen. Im Mittelspiel wurde dann einiges abgetauscht und Berts Stellung war nunmehr nur unwesentlich besser, somit erfolgte hier remis.

Nach 3,5 Std. Spielzeit fiel dann die Entscheidung.  Jochem hatte eine interessane Partie auf dem Brett gehabt. Mit Dame gegen drei Leichtfiguren gab es für beide Seiten wohl Gewinnmöglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Letzendlich begnügte sich der Ochtruper Spieler mit Stellungswiederholung, obwohl da noch einiges möglich war. Wesendlich ruhiger verlief die Partie von Marcel, der, wie auch sein Gegner solide und fehlerfrei spielte, auch hier remis. Auch Luc teilte zu diesem Zeitpunkt den Punkt. Luc bekam die gleiche Eröffnung vorgesetzt, die Daniel spielte. Allerdings wählte er bessere Züge und die Partie verflachte dann auch sehr schnell. Es wurde viel getauscht und die Partie endete dann auch leistungsgerecht remis. Den zweiten Sieg holte dann Peter. Er wählte zunächst eine defensive Aufstellung ohne Schwachpunkte. So ab den 20. Zug übernahm er dann die Initiative. Kurz darauf ließ sein Gegner aber eine gute Fortsetzung aus. Nachdem Weiß im 28. Zug dann auch noch sein Springer auf das Eckfeld h1 zog, war der Vorteil von Peter schon sehr groß. Nun wurde viel abgetauscht und das Endspiel wurde sicher gewonnen. Somit stand es 4:2 und die beiden restlichen Partien sahen gut für uns aus. Zunächst gewann Martin. Seine Partie stand lange ausgeglichen. Im Mittelspiel zog sein Gegner mehrmals nicht die besten Züge, was aber zunächst unbestraft blieb. Erst im Endsiel wurde ein weiterer schwacher Zug von Martin ausgenutzt. Den Schlußpunkt setzte Josef mit einer interessanten Partie. Auch bei ihm wurde in der Partie von beiden Seiten nicht fehlerfrei gespielt und Josef hatte dann einen Läufer gegen drei Zentrumsbauern, die wie eine Lawine auf ihm zukam. Im richtigen Moment machte er ein Gegenopfer und konnte in ein besseres Endspiel abwickeln. Hier machte sein Gegner einen ungenauen Zug. Diese Chance lies sich Josef nicht entgehen.

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