VM Runde 4

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Am Freitag (24.02.) wurden vier Partien der vierten Runde gespielt. Elisabeth und Martin einigten sich auf Remis, da die Eröffnung für keine Seite einen Vorteil brachte. Auch Ralf und Reinhold teilten sich den Punkt, womit beide zufrieden waren. Josef wurde seine Favoritenrolle gerecht und konnte schon in der Eröffnung die Initiative übernehmen. Marcel übersah dann einen Zwischenzug der gegnerischen Dame und Materialverlust war die Folge. In der vierten Partie am Abend verbrauchte Alfred viel Zeit gegen Herbert, hatte aber mit Turm gegen Läufer mit Bauer materiellen Vorteil. Die Zuschauer überlegten nun, ob das Eindringen der Schwerfiguren auf der zweiten Reihe für Alfred ausreichend für den Erfolg sein wird, oder ob Herberts Freibauern am Damenflügel ausreichenden Gegenangriff bietet. Leider übersah Herbert  das Eindringen der gegnerischen Dame und Matt war nicht mehr zu verhindern.
Die Auslosung der fünften Runde erfolgt leider erst später, da nach dem Spieltag noch drei Ergebnisse offen sind. Nachverlegungen sollten zumindest für die nachfolgenden Runden möglichst vermieden werden.
Hier geht es zum Zwischenstand (24.02.23 jk)

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Stadtlohn ist Meister der Verbandsklasse Gr. 1

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Durch einen 5,5 : 2,5 Erfolg bei der Zweitvertretung aus Dülmen, konnte sich die erste Mannschaft den ersten Platz in der Verbandsklasse sichern.
Zusammen mit Hiltrup spielt man nun mit den beiden Erstplatzierten der Gruppe 2 um den Aufstieg in die Verbandsliga.

Die Dülmener brauchten einen Sieg um nicht in  die Abstiegsrunde zu geraten. Dafür wurde dessen Mannschaft verstärkt (Brett 2  und Brett 3 kamen zuvor nicht zum Einsatz). Dadurch bekamen Josef Kloster den DZW-Stärksten bzw. Marcel Krosenbrink den ELO-Stärksten Spieler als Gegner. Auch das Ausfüllen der Spielberichtkarte auf dem Kopf, führte nicht dazu, dass das Ergebnis auf dem Kopf gestellt wurde.

Schon nach recht kurzer Zeit konnte Jochem Mullink den vollen Punkt verbuchen, sein Angriff war zu stark für den Gegner. Leider erwischte Marcel einen schlechten Tag und er musste sich geschlagen geben. Kurz darauf spielte dann Bert te Sligte und Luc van Harxen remis und wenig später neutralisierte dann auch Svetlana Kloster ihren starken Gegner und teilte den Punkt.  Die drei noch offenen Partien beim Stande von 2,5 : 2,5 sahen aber alle gut für uns aus. Josef behielt in einer Skandinavischen Nebenebenvariante  die Übersicht. Zunächst gewann er einen Bauern und verbesserte weiter seine Position. Das Endspiel wollte sich sein Gegner nicht mehr zeigen lassen. Peter Bußwolder stand lange ausgeglichen hatte im Damenendspiel aber vorgerückte Bauern, die dann auch ausschlaggebend für seinen Erfolg waren.
Daniel Kloster hatte ein Endspiel mit Turm gegen Springer, das er sicher gewinnen konnte. (19.02.23 jk)

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VM Runde 3

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Die ersten vier Paarungen der dritten Runde sind gespielt. In den Spielen  Elisabeth – Michael  und  Reinhold – Svetlana  gab sich niemand eine Blöße  und Sicherheit ging vor. Während Elisabeth und Michael sich letztendlich auf Remis einigten, konnte Reinhold bei knapp werdende Bedenkzeit die lange ausgeglichene Stellung nicht mehr halten und nach Bauernverlust kam die Aufgabe. In der Partie der beiden führenden  Josef – Bert  spielte Bert zunächst vorsichtig und passiv. Dies konnte Josef ausnutzen und nach Damentausch war für ihn eine vorteilhafte Stellung endstanden, die er in einen vollen Punkt verwandeln konnte. In der vierten Partie am Abend  Herbert – Ralf  hatte Herbert einen Mehrbauern, Ralf hielt aber mit taktischen Drohungen dagegen. Die Kiebitze sahen mal Gewinn für Herbert, dann wieder remis. Letztendlich konnte Herbert dann doch den Sieg feiern.
Hier geht es zum Zwischenstand (04.02.23 jk)

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Knapper Sieg gegen Heiden II

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Gegen Heiden sprang Luc van Harxen ein, um Svetlana Kloster zu ersetzten. Seine Partie solle die längste des Abend sein. In den ersten beiden Stunden passierte nicht viel. Dann nahm Peter Bußwolder ein Remisangebot an, kurze Zeit später holte dann Jochem Mullink den vollen Punk. Josef Wienen  fühlte sich nach den Anfangszügen noch wohl, doch dann wurde es kompliziert und Material ging verloren. Erst etwas, dann etwas mehr und danach war der Nachteil zu groß. Kurz danach konnte Heiden ausgleichen, da Elisabeth Kloster auf einen bestens vorbereiteten Gegner traf und dieser damit Erfolg hatte. Daniel Kloster trennte sich danach friedlich, da ging leider nicht mehr. Josef Kloster und Marcel Krosenbrink hatten jeweils ein Remisangebot abgelehnt, da Bert te Sligte schlechter stand und bei Luc war die Sache unklar. Marcel konnte dann seine Position verbessern und sein Gegner übersah eine Doppelangriff; Matt oder Qualitätsverlust, der Rest war Formsache. Josef versuchte alles, musste sich aber schlussendlich mit der Punkteteilung zufrieden geben. Beim Stand von 3,5 : 3,5 schauten dann alle auf die Partie am achtem Brett. Hier konnte sich dann letztendlich Luc gegen seinen tapfer kämpfenden jungen Gegenspieler durchsetzen und den etwas glücklichen (Mannschafts-)Sieg sichern. (28.01.23 jk)

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