Stadtlohn gewinnt deutlich gegen Ochtrup

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In der fünften Runde der Verbandsliga konnte unsere Erste einen deutlichen Erfolg und somit zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt verbuchen. Beide Teams mussten zwei Stammspieler ersetzten, was uns jedoch besser gelang.
Bereits nach einer Stunde brachte uns MF Daniel in Führung. Er spielte eine tolle Partie. Schön, wenn man einen klaren Plan hat und dieser dann auch genauso umgesetzt werden kann. Sein Angriff traf den Gegner unvorbereitet und im 19. Zug war dann auch Schluss. Nach 2,5 Std. beendete dann Bert seine Partie. Er konnte früh in der Eröffnung einen kleinen Vorteil erspielen. Im Mittelspiel wurde dann einiges abgetauscht und Berts Stellung war nunmehr nur unwesentlich besser, somit erfolgte hier remis.

Nach 3,5 Std. Spielzeit fiel dann die Entscheidung.  Jochem hatte eine interessane Partie auf dem Brett gehabt. Mit Dame gegen drei Leichtfiguren gab es für beide Seiten wohl Gewinnmöglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Letzendlich begnügte sich der Ochtruper Spieler mit Stellungswiederholung, obwohl da noch einiges möglich war. Wesendlich ruhiger verlief die Partie von Marcel, der, wie auch sein Gegner solide und fehlerfrei spielte, auch hier remis. Auch Luc teilte zu diesem Zeitpunkt den Punkt. Luc bekam die gleiche Eröffnung vorgesetzt, die Daniel spielte. Allerdings wählte er bessere Züge und die Partie verflachte dann auch sehr schnell. Es wurde viel getauscht und die Partie endete dann auch leistungsgerecht remis. Den zweiten Sieg holte dann Peter. Er wählte zunächst eine defensive Aufstellung ohne Schwachpunkte. So ab den 20. Zug übernahm er dann die Initiative. Kurz darauf ließ sein Gegner aber eine gute Fortsetzung aus. Nachdem Weiß im 28. Zug dann auch noch sein Springer auf das Eckfeld h1 zog, war der Vorteil von Peter schon sehr groß. Nun wurde viel abgetauscht und das Endspiel wurde sicher gewonnen. Somit stand es 4:2 und die beiden restlichen Partien sahen gut für uns aus. Zunächst gewann Martin. Seine Partie stand lange ausgeglichen. Im Mittelspiel zog sein Gegner mehrmals nicht die besten Züge, was aber zunächst unbestraft blieb. Erst im Endsiel wurde ein weiterer schwacher Zug von Martin ausgenutzt. Den Schlußpunkt setzte Josef mit einer interessanten Partie. Auch bei ihm wurde in der Partie von beiden Seiten nicht fehlerfrei gespielt und Josef hatte dann einen Läufer gegen drei Zentrumsbauern, die wie eine Lawine auf ihm zukam. Im richtigen Moment machte er ein Gegenopfer und konnte in ein besseres Endspiel abwickeln. Hier machte sein Gegner einen ungenauen Zug. Diese Chance lies sich Josef nicht entgehen.