Stadtlohn in Greven im Eiltempo erfolgreich

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Vor zwei Jahren am gleichem Ort verloren wir den entscheidenden Aufstiegskampf knapp und etwas unglücklich mit 3,5 : 4,5. Damals fehlten u.a. wegen Coronaerkrankung gleich fünf Stammspieler. Es sah diesmal so aus, als würden sich die Geschehnisse wiederholen, denn auch diesmal fehlten wieder vier Stammspieler. Doch diesmal starteten wir mit einem 1 : 0 in den Mannschaftskampf, da unserer Gegner uns Tage vorher mitteilten, dass sie Brett 1 unbesetzt lassen und den Punkt dort kampflos aufgaben. Da auch ein weiterer Stammspieler bei Greven ersetzt werden musste, sah die Konstellation nicht mehr so schlecht aus.
Für den ersten Paukenschlag sorgte Josef am Brett 2. Seine Partie startete mit zehnminütiger Verspätung, aber nach dreißig Minuten war die Partie beendet. Sein Gegner nahm erst einen, dann einen weiteren Bauern und vernachlässigte seine Entwicklung. Josef konnte einen starken Angriff bereit nach 16 Zügen zum Matt bzw. Damengewinn abwickeln. Aufgrund der 2 : 0 Führung nahm dann Herbert (Brett 7) ein Remisangebot an, das macht er sonst nie!. Daniel teilte am drittem Brett auch den Punkt, und somit stand es bereits nach nur einer Stunde Spielzeit 3 : 1 für uns.
Unser Edeljoker Stefan (Brett 5) hatte einen Bauern mehr, Othman (Brett 8) besaß eine Mehrfigur, nachdem sein Gegner diese in der Eröffnung für einen scheinbar starken Angriff opferte. Othman behielt in der komplizierten Stellung den Überblick, und somit wurde nichts aus dem gegnerischen Angriff. Elisabeth (Brett 4) und Alfred (Brett 6) hatten ausgeglichenen Stellungen. Und es kam dann auch, wie erwartet. Othman spielte stark auf und überrollte sein Gegner, fast zeitgleich verwertete Stefan seinen Vorteil und bereits kurz vor 17 Uhr (noch nicht einmal zwei Stunden gespielt) führten wir mit 5 : 1. Zehn Minuten später war der Mannschaftskampf dann beendet. Der Gegner von Elisabeth hatte mitlterweile aus einer schönen Stellung eine schlechte gemacht und war über das Remisangebot froh, da er mit Läufer und Bauer gegen Turm spielen musste. Alfred hatte eine Stellung, bei der noch alles offen war, aber bei dem Zwischenstand gab er seine Stellung dann auch remis. Endstand: 6 : 2 für Stadtlohn (05.04.25 jk)

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Vereinsmeisterschaft 2025 – Josef Kloster führt die Tabelle nach 5 Runden an

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In der fünften Runde der Vereinsmeisterschaft 2025 gab es vier Remis, und zwar Bert gegen Josef, Marcel gegen Reinhold, Othman gegen Colin sowie Niclas gegen Felix. Michael gewann gegen Herbert und Alfred gegen Lenn.

Damit führt Josef mit 4,5 Punkten die Tabelle an. Mit je 3,5 Punkten folgen Michael, Bert und Marcel. Auch Reinhold und Alfred haben mit aktuell 3 Punkten in den letzten beiden Runden noch die Chance auf einen Podestplatz.

In der vorletzten Runde am 16. Mai spielen Josef gegen Alfred, Michael gegen Marcel, Reinhold gegen Bert, Herbert gegen Othman, Colin gegen Lenn und Ralf gegen Niclas. Felix hat ein Freilos. (04.04.2025 as)

Hier der Zwischenstand

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Spannende Konstellation in der Bezirksliga A vor der letzten Runde –

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Am 12. April empfängt unsere 2. Mannschaft im siebten und letzten Spiel der Bezirksliga A den Tabellenführer  SC Heek 1. Bereits jetzt hat unsere Zweite das ursprüngliche Saisonziel erreicht, nämlich die Teilnahme an der zur Saison 2025/26 wieder eingeführten Bezirksoberliga. Mit einem Sieg gegen Heek würde unsere Zweite sogar in den Relegationsspielen gegen die beiden Erstplatzierten der Bezirksliga B um die Meisterschaft und den Aufstieg in die Verbandsklasse mitspielen. Theoretisch wäre das auch noch bei einem Unentschieden denkbar, falls der TV Borken II parallel gegen den SV Heiden III verlieren sollte. (Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Borken gegen Bocholt III kampflos mit 8:0 gewonnen hat, während Stadtlohn sich dort mit einem 4:4 zufrieden geben musste. Bei Gleichheit in den Mannschaftspunkten würden diese Brettpunkte gestrichen, wodurch dann Stadtlohn II die Nase knapp vorne hätte.) Insgesamt eine interessante Situation, die ein spannendes Match gegen unsere Schachfreunde aus Heek garantiert. (30.03.2025 as)

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SF Stadtlohn 3 gewinnt gegen SC Saerbeck 3 und geht als Tabellenführer ins Finale

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Im ersten Relegationsspiel um die Plätze 1-4 in der 2. Bezirksklasse hatte unsere dritte Mannschaft heute den SC Saerbeck 3 zu Gast. Favorit in diesem Match waren aufgrund der klar besseren DWZ-Wertungen die Saerbecker, aber es zeigte sich schnell, dass unsere jugendlichen Spieler durchaus mithalten konnten.

Den ersten halben Punkt erkämpfte sich Lennard Steggemann an Brett 2. In einer ausgeglichenen Stellung einigten sich die Kontrahenten auf Remis. Niclas Stiewe hatte es an Brett 1 mit einem sehr erfahrenen Gegner zu tun, welcher im 18. Zug mit einem Springereinschlag auf f7 in Vorteil kam. Trotz heftiger Gegenwehr konnte Niclas letztlich dem immer stärker werdenden Angriff nichts mehr entgegensetzen und musste sich geschlagen geben. Spielstand somit 0,5 : 1,5. Für den Ausgleich sorgte dann Lenn Voß an Brett 4. Lenn eroberte im Mittelspiel einen Turm, allerdings bekam sein Gegner dafür am Damenflügel zwei gefährliche verbundene Freibauern. Mit genauem Spiel konnte Lenn den Vormarsch dieser Bauern aufhalten und seinerseits am Königsflügel einen Bauern zur Dame umwandeln. Den 2,5 : 1,5 – Mannschaftssieg sicherte dann Colin Fremund am dritten Brett. Colin gewann im 16. Zug einen Läufer, aber auch hier bekam sein Gegner dafür zwei Mehrbauern. Am Ende konnte Colin diese Bauern aber zurückgewinnen und mit einem Springer mehr das Endspiel für sich entscheiden.

Parallel trennten sich die SG Ahaus/Wessum 4 und der SC Steinfurt 5 mit einem 2 : 2, sodass Stadtlohn  mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung die Tabellenführung übernimmt. Im letzten Spiel der Saison spielt unsere Dritte am 05. April in Steinfurt und hat es dort in Hand, sich mit einem Sieg den Meistertitel zu sichern. (15.03.2025 as)

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Gegen Tabellenführer Steinfurt gab es für Stadtlohn die dritte Niederlage in Folge

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Nach dieser etwas unglücklichen 3 : 5 Niederlage sah es lange Zeit nicht aus. Stadtlohn hatte den besseren Start.
Marcel (Brett 3) musste sich bereits nach drei Zügen ein Remisangebot anhören, was er natürlich ablehnte. Drei Züge später gab es das nächste Angebot; auch dieses lehnte er ab. Auch Jochem (Brett 1) erhielt etwas später ein Remisangebot, da waren aber schon einige Züge mehr gespielt. Jochem lehnte wie Marchel ab. Kurz Zeit später hatte Jochem und Marcel jeweils einen gesunden Mehrbauern und durften sich über eine sehr gute Position freuen. Da auch Josef (Brett 2) einen Bauern gewonnen hatte, bei dem sein Gegenüber aber etwas Kompensation besaß, einigte sich Daniel (Brett 6) in einer bequemen Stellung richtigerweise auf die Punkteteilung. Und Josef baute seinen Vorteil zum Qualitätsgewinn aus, und nach einer weiteren taktischen Finesse konnte er den vollen Punkt buchen. Nach 1,5 Stunden Spielzeit stand es 1,5 : 0,5 und neben Jochem und Marcel, die Vorteile hatten, sah es auch bei Elisabeth (Brett 6) und Peter (Brett 6) nicht schlecht aus. Beide hatten einen Mehrbauern, aber die Gegner hatten Kompensation. Nur Bert (Brett 4) hatte in der Eröffnung eine taktische Kombination übersehen, und befand sich in einer schlechten Stellung mit Minusbauer. Luc (Brett 8) spielte eine gute Partie und stand gegen seinen Gegenspieler, der über 350 DWZ-Punkte mehr aufweisen konnnte ausgeglichen. Sollte das reichen, um den Tabellenführer vom Thron zu stürzen?.
Leider hätte, wenn und aber, kam es anders. Marcel verspielte seinen Vorteil und spielte remis. Luc machte in einer schwierigen Stellung einen Fehler und Steinfurt konnte zum 2 : 2 ausgleichen. Auch Peter und Jochem konnten ihre Mehrbauern nicht verwerten und teilten die Punkte. 3 : 3. Bert musste seine Partie leider aufgeben, sein Gegner hat seinen Vorteil sicher zum Sieg geführt. In der Partie von Elisabeth riskierte der Gegner alles und in einer sehr schwierigen Stellung konnte er sogar Vorteil erlangen. Durchrechnen konnte das wohl niemand. Vorher sah es lange danach aus, als würde Elisabeth den Punkt machen, aber dann hätte sich der Steinfurter vielleicht in ein Dauerschach retten können. Tat er nicht und setzte alles auf einer Karte und hatte Erfolg. (15.03.25 jk)

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