Stadtlohn verliert unglücklich gegen Beelen

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Turmendspiele sind langweilig aber wichtig!
Diesmal gab es zweimal Turm mit zwei gegen einen Bauern, dessen Ausgang war spielendscheidend; dazu später mehr.

Beelen trat erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung an.
Bei uns gab es am Vorabend leider zwei Absagen, diese Lücke konnte aber kurzfristig durch Elisabeth und Luc gut geschlossen werden. Elisabeth kümmerte sich auch um Kaffee und Plätzchen, vielen dank für den Einsatz.

Nach etwas mehr als zwei Stunden Spielzeit beendete Peter an Brett 5 seine Partie und teilte sich den Punkt, nachdem er kurz zuvor noch ein Remisangebot abgeleht hatte, da er am Damenflügel Raumvorteil hatte. Kurz darauf folgte Elisabeth an Brett 7. Sie stand nach der Eröffnung etwas besser, doch lies sich daraus nichts in einen konkreten Vorteil umwandeln. Auch hier das Remis das logische Ergebnis. Bei Marcel am Brett 3 war anfangs nicht allzuviel los, doch plötzlich ergab sich eine gute Möglichkeit für seinen Gegner in Vorteil zu gelangen. Er nutzte dies nicht aus und einige Züge später gab es in ausgeglichener Stellung die Punkteteilung. Bert am Brett 4 tat es ihm wenige Minuten später gleich. Friedlich ging es bei ihm zu. Niemand gab sich eine Blöße und auch hier ein frühes Remis. Zwischenstand 2 : 2.
Josef gelang es nicht, Vorteil aus seinem Anzugsvorteil zu bekommen und er hatte sogar die etwas schlechtere Stellung. Er einigte sich mit Blick auf die restlichen Partien auch auf Remis. Auch Daniel bekam nun eine Friedesofferte. Daniel spielte solide und konnte sich auch einen kleinen Vorteil erspielen. Später bekam er vorübergehend einen Bauern und hatte eine schöne Stellung. Der Bauer war aber wohl nicht zu halten. So hätte er eventuell aufgrund seines Läuferpaares noch was riskieren können, aber die zwei verbliebenen Partien sahen so aus, als würde nun ein 4,5 : 3,5 für uns rausspringen. Daher wurde das Remis angenommen.
Stand 3 : 3.
Luc am Brett 8 hatte auch eine gute Eröffnung gespielt und seinen kleinen Vorteil im 26. Zug mit Mehrbauern weiter ausbauen können. Stattdessen unterlief ihm ein Fehler und so hatte er nun ein Turmendspiel mit Minusbauern. Doch nach 40 Zügen war die Stellung absolut remis (hier sollte man wissen, das Turmendspiele mit Mehrbauern auf der f- und h-Linie remis sind). Leider kam dann im 60. Zug (Diagramm links) ein weiterer Fehler hinzu, danach wars vorbei. Also nur noch maximal 4 : 4. Und wenn es mal unglücklich läuft, dann richtig. Jochem kam gut aus der Eröffnung und erspielte sich kleine Vorteile. Im Mittelspiel lag er mit einer Qualität vorn, doch sein Gegenüber hatte dafür etwas Kompensation, welche aber nicht ausreichend war. Trotz mehrer Gewinnstellungen konnte sein Gegner sich in ein Turmendspiel mit Mehrbauer für Jochem retten (Diagramm rechts). Hier wurde die letzte Gewinnmöglichkeit ausgelassen und die Partie endete nach über 80 Zügen remis.
Frage: Was hätten Jochem und Luc jeweils spielen sollen? Statt 4,5:3,5 gab es leider ein 3,5: 4,5.

Weiß am Zug wählt den Verlustzug. Welcher Zug hält remis?                                Welcher Zug für Schwarz gewinnt?

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SF Stadtlohn III gewinnt mit 2,5 : 1,5 gegen SK Gescher IV

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Zuallererst herzlichen Glückwunsch an die 3. Mannschaft des SK Gescher, die heute mit einem 3 : 1 – Sieg gegen Saerbeck vorzeitig die Meisterschaft in der 2. Bezirksklasse klarmachte. Damit sind auch die Ambitionen unserer Dritten auf eine Titelverteidigung perdu.

Mit einem 2,5 : 1,5 – Sieg gegen Gescher 4 konnte unsere Dritte allerdings den zweiten Tabellenplatz erklimmen. Am Ende war der Sieg ein wenig glücklich. Es begann mit einem Remis an Brett 2 für Niclas, der sich in ausgeglichener Stellung mit seinem Gegner auf die Punkteteilung einigte. Lennard spielte am 3. Brett eine gute Eröffnung und hätte im 18. Zug in einer komplizierten Abtauschvariante eine Figur gewinnen können. Leider entschied er sich für die falsche Variante, kam danach mehr und mehr in Bedrängnis und musste sich letztlich geschlagen geben. Kurze Zeit später der Ausgleich durch Alfred am 1. Brett. Alfred gewann im Mittelspiel durch eine Springergabel die Qualität und konnte diesen Vorteil zu einem gewonnenen Endspiel abwickeln. Nun musste die Entscheidung am 4. Brett fallen. Hier hatte Lenn im 18. Zug die Möglichkeit auf Qualitätsgewinn übersehen, und im weiteren Verlauf sah alles nach einer Punkteteilung aus. Beide Spieler hatten noch den weißfeldrigen Läufer und vier Bauern. Im 48. Zug unterlief dem Gescheraner Spieler dann ein Fehlzug, der den Läufer und damit die Partie kostete.

In der letzten Runde kann unsere Dritte gegen die 4. Mannschaft der SG Ahaus/Wessum damit nur noch versuchen, sich die Vizemeisterschaft zu sichern.

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Josef Kloster und Alfred Schley stehen im Pokalfinale

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Heute wurden die Halbfinalspiele um den Vereinspokal gespielt. Lenn Voß hatte es mit dem Topfavoriten Josef Kloster zu tun, und in der zweiten Partie spielen die „Oldies“ Alfred Schley und Herbert Pusch gegeneinander.

Lenn konnte seine Partie lange ausgeglichen halten, bis ein Fehlzug zum Verlust der Qualität führte. Diesen Vorteil konnte Josef souverän in ein gewonnenes Endspiel abwickeln.

Herbert und Alfred lieferten sich ein spannendes Match. Alfred kam zwar besser aus der Eröffnung, fand aber zunächst kein Durchkommen gegen Herberts Verteidigung. Herbert opferte dann einen Turm gegen einen Springer und konnte dadurch einen starken Angriff auf die weiße Königsstellung starten. Alfred musste sich sehr genau verteidigen, und erst als er den Abtausch der Damen erzwingen konnte, war die Partie dann für Herbert nicht mehr zu halten.

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Unsere Zweite verliert auch gegen Borken II und ist auf dem Weg in die Bezirksliga

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Nach der sechsten Niederlage in der  sechsten Runde der Bezirksoberliga steht unsere zweite Mannschaft vor dem Abstieg in die Bezirksliga.

In der heutigen Partie gegen den TV Borken II gab es eine klare 1,5 : 6,5 – Niederlage. Den einzigen Sieg erkämpfte Othman, der in dieser Saison als Einziger an seine gute Leistung aus der letzten Saison anknüpfen kann. Den halben Punkt erzielte Martin an Brett 1, alle anderen Punkte konnten die heute zu starken Borkener mit nach Hause nehmen.

In der nächsten Runde am 21. März besteht die letzte Chance, den drohenden Abstieg in die Bezirksliga noch zu vermeiden. Nur mit einem Sieg beim Tabellennachbarn SC Saerbeck II könnte das Blatt noch gewendet werden, bei einer Niederlage wäre der Abstieg besiegelt.

 

 

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Stadtlohn in Südlohn erfolgreich

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Mit einer Niederlage aus dem Vorjahr im Gepäck wollten wir es diesmal besser machen. So trafen zwei gleichstarke Teams aufeinander und ein knappes Ergebnis war eigentlich schon vorher klar. Nach einer Stunde Spielzeit beendete Peter seine Partie mit einer Punkteteilung. Auch Marcel K. willigte ins Remis ein, seine Stellung war völlig ausgeglichen. An einigen Brettern standen wir nicht besonders, Marcel D. verlor schon recht früh einen Bauern und Bert hatte ein Doppelturmendspiel, aber die schlechtere Bauernstruktur.

Jochem konnte jedoch seinen jungen Kontrahenten bezwingen und uns mit 2 : 1 in Führung bringen. Etwas später schaffte Josef das gleiche Ergebnis. Anfangs überlegte er ungewöhnlich lange und hatte nach fünfzehn Zügen nur noch 30 Minuten auf der Uhr. Aber das Nachdenken wurde belohnt. Er bekam eine etwas bessere Stellung und startete dann einen Angriff, der erfolgreich abgeschlossen wurde. Luc einigte sich an Brett sieben auf remis. Unser 3,5 : 1,5 Vorsprung wurde jedoch von Südlohn ausgeglichen. Bert und Marcel D. versuchten alles, aber es half nichts. Wieder, wie in Münster 3,5 : 3,5 und Michael spielte noch.
Er hatte aber im Endspiel mit jeweils Turm und Springer drei gesunde Mehrbauern. Sicher verwandelte er seinen Vorteil und sorgte für den Mannschaftssieg.

Nun sind wir sogar Tabellenführer ! 

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