VM Runde 3

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Die ersten vier Paarungen der dritten Runde sind gespielt. In den Spielen  Elisabeth – Michael  und  Reinhold – Svetlana  gab sich niemand eine Blöße  und Sicherheit ging vor. Während Elisabeth und Michael sich letztendlich auf Remis einigten, konnte Reinhold bei knapp werdende Bedenkzeit die lange ausgeglichene Stellung nicht mehr halten und nach Bauernverlust kam die Aufgabe. In der Partie der beiden führenden  Josef – Bert  spielte Bert zunächst vorsichtig und passiv. Dies konnte Josef ausnutzen und nach Damentausch war für ihn eine vorteilhafte Stellung endstanden, die er in einen vollen Punkt verwandeln konnte. In der vierten Partie am Abend  Herbert – Ralf  hatte Herbert einen Mehrbauern, Ralf hielt aber mit taktischen Drohungen dagegen. Die Kiebitze sahen mal Gewinn für Herbert, dann wieder remis. Letztendlich konnte Herbert dann doch den Sieg feiern.
Hier geht es zum Zwischenstand (04.02.23 jk)

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Unnötiger Punktverlust für unsere Zweite in Ibbenbüren

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In der fünften und letzten Runde der Bezirksliga B durfte unsere Zweite am Samstag in Ibbenbüren antreten. Aufgrund der etwas besseren Wertungszahlen war Stadtlohn leicht favorisiert, aber am Ende reichte es -nach unnötigen Punktverlusten- wieder mal nur zu einem Mannschaftsremis.

Bei beiden Mannschaften fehlte jeweils der Spieler am siebten Brett, so dass diese Partie als kampfloses Remis eingetragen wurde. Othman an Brett 8 stand nach gutem Spiel klar auf Gewinn, verlor dann aber irgendwie die Übersicht und erlaubte seinem Gegner die Umwandlung eines Bauern in eine Dame. Diesen Vorteil gab sein Kontrahent nicht mehr aus der Hand und holte den ersten Punkt für Ibbenbüren. Alfred unterlief an Brett 2 in der Eröffnung ein völliger Fehlgriff, der zum baldigen Verlust der Partie und zum Zwischenstand von 2,5 : 0,5 für Ibbenbüren führte. Es folgte ein etwas glücklicher Sieg am 5. Brett. Hier hatte Marcel eine Figur verloren, konnte dann aber zunächst eine Qualität und anschließend einen Springer gewinnen und zwang seinen Gegner damit zur Aufgabe. Kurz danach konnte Ralf (6), der seinen Gegner von Anfang an unter Druck setzte und nach Figurengewinn zur Aufgabe zwang, den Ausgleich zum 2,5 : 2,5 herstellen. Hoffnung auf einen Mannschaftssieg kam auf, als Michael am 4. Brett im Endspiel einen Bauern gewann und sein Gegner angesichts der Tatsache, dass dieser Bauer nicht mehr aufzuhalten war, aufgab. Einen schweren Stand hatte Herbert (3) nach dem Verlust der Qualität im Mittelspiel, aber wer Herbert kennt, weiß, dass das noch nicht das Aus bedeutet. Nach mehr als 70 Zügen und Abtausch aller Bauern blieb seinem Gegner nur der Turm gegen einen Springer.  Remis und Zwischenstand 4 : 3 für Stadtlohn. Die Entscheidung fiel letztendlich am 1. Brett. Hier hatte Martin lange Zeit die bessere Stellung, und sein Gegner versuchte, sich mit einem Qualitätsopfer aus der Defensive zu befreien. Im weiteren Verlauf unterschätzte Martin einen Freibauern auf der d-Linie, den er am Ende nur mit einem Turmverlust aufhalten konnte. So konnte sein Gegner mit einer Mehrfigur leicht in ein gewonnenes Endspiel abwickeln und den 4 : 4 Endstand klarmachen.

Damit belegt unsere Zweite nach 3 Remisen und 2 Niederlagen den fünften Tabellenplatz in der Bezirksliga B und spielt in der Endrunde gegen die zweiten Garnituren aus Borken und Gescher. (29.01.23 as)

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Knapper Sieg gegen Heiden II

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Gegen Heiden sprang Luc van Harxen ein, um Svetlana Kloster zu ersetzten. Seine Partie solle die längste des Abend sein. In den ersten beiden Stunden passierte nicht viel. Dann nahm Peter Bußwolder ein Remisangebot an, kurze Zeit später holte dann Jochem Mullink den vollen Punk. Josef Wienen  fühlte sich nach den Anfangszügen noch wohl, doch dann wurde es kompliziert und Material ging verloren. Erst etwas, dann etwas mehr und danach war der Nachteil zu groß. Kurz danach konnte Heiden ausgleichen, da Elisabeth Kloster auf einen bestens vorbereiteten Gegner traf und dieser damit Erfolg hatte. Daniel Kloster trennte sich danach friedlich, da ging leider nicht mehr. Josef Kloster und Marcel Krosenbrink hatten jeweils ein Remisangebot abgelehnt, da Bert te Sligte schlechter stand und bei Luc war die Sache unklar. Marcel konnte dann seine Position verbessern und sein Gegner übersah eine Doppelangriff; Matt oder Qualitätsverlust, der Rest war Formsache. Josef versuchte alles, musste sich aber schlussendlich mit der Punkteteilung zufrieden geben. Beim Stand von 3,5 : 3,5 schauten dann alle auf die Partie am achtem Brett. Hier konnte sich dann letztendlich Luc gegen seinen tapfer kämpfenden jungen Gegenspieler durchsetzen und den etwas glücklichen (Mannschafts-)Sieg sichern. (28.01.23 jk)

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Jugend spielte „international“ in Winterswijk

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Unsere Jugendabteilung wurde von unseren Schachfreunden aus Winterswijk zu einem Vergleichskampf eingeladen und nahm diese Einladung am Freitag gerne an. Lenn, Lennard, Leon, Felix, Tristan und Till spielten jeweils drei Partien gegen die Jugendlichen aus den Niederlanden. Zunächst wurde ein Spiel mit 15 Minuten Bedenkzeit gespielt. Diese Runde endete 3:3. Danach folgte eine Runde mit 10 Minuten auf der Uhr und die Gegner wurden gewechselt. Diese Runde ging mit 5:1 klar an die Winterswijker Jugend. In der letzten Runde wurde dann echtes Blitzschach mit fünf Minuten Bedenkzeit gespielt. Hier konnten sich unsere Jungs mit 3,5:2,5 durchsetzen. Dieses „“Länderspiel“ war eine schöne Abwechslung zum üblichen Schachtraining, und es wurde vereinbart, dass kurzfristig eine Rematch in Stadtlohn stattfinden wird.

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