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Herbert Pusch und Josef Kloster im Finale

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Die heutigen Halbfinalspiele um den Vereinspokal hätten unterschiedlicher nicht sein können. In der Partie zwischen Herbert Pusch und Marcel Dücker ging es Schlag auf Schlag, man hatte fast den Eindruck, dass derjenige gewinnt, der seine Züge am schnellsten ausführen kann. Hierbei kamen Herbert die mehr als 12.000 Schnellschach-Partien, die er bisher auf Lichess gespielt hat, zugute. Nach einer knappen halben Stunde musste Marcel die Waffen strecken und Herbert zum Einzug ins Finale gratulieren.

Wesentlich zäher ging es in der Partie zwischen Josef Kloster und Alfred Schley zu. Beide hatten sich offenbar gut vorbereitet, und die Partie stand lange Zeit ausgeglichen. Nach einer kleinen Ungenauigkeit im Mittelspiel musste Alfred einen Bauern abgeben, und von da an neigte sich die Partie langsam, aber sicher zugunsten von Josef. Alfred versuchte alles, um doch noch ein Remis und damit eine Entscheidung im Blitzen zu erreichen, aber Josef ließ sich seinen Vorteil nicht mehr nehmen. Nach 50 Zügen musste auch Alfred sich geschlagen geben.

Somit stehen sich am 27. Juni Herbert und Josef im Finale gegenüber. (06.06.2025 as)

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SF Stadtlohn II beendet die Saison mit einem 4 : 4 gegen Falke Saerbeck II

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Wer geglaubt hatte, dass der letzte Spieltag in der Bezirksliga Borken/Steinfurt ein entspannter Nachmittag werden könnte, sah sich getäuscht. Obwohl es eigentlich um nichts mehr ging (Platz 6 oder 7 in der Gesamtwertung), wurde an allen Brettern gekämpft, als ob es um die Meisterschaft gehen würde. Erst nach mehr als fünf Stunden stand am Ende ein verdientes 4 : 4 auf dem Spielbericht.

Jeweils ein Remis erzielten – nach teilweise hartem Kampf – Martin, Ralf, Reinhold und Othman. Herbert fand heute überhaupt nicht zu seinem Spiel und musste sich nach starkem Angriff seines Gegners geschlagen geben. Ersatzspieler Lenn kam mit einer schönen Kombination in Vorteil, baute diesen schnell weiter aus und gewann souverän. Beim Spielstand von 3 : 3 sah es nach vier Stunden nach einem Stadtlohner Sieg aus, da Alfred mit zwei Mehrbauern klaren Vorteil und Marcel eine ausgegliche Stellung hatte. Alfred konnte seinen Vorteil dann mit einem schönen Mattangriff krönen, aber in der Zwischenzeit hatte Marcel’s Stellung sich deutlich verschlechtert, und nach mehr als 70 Zügen musste er seinem Gegner gratulieren.

Alles in allem hat unsere Zweite eine ordentliche Saison gespielt, belegt am Ende Platz 7 und hat das gesteckte Ziel, den Aufstieg in die neue Bezirksoberliga, erreicht. Mit etwas Glück wäre vielleicht ein bisschen mehr drin gewesen. Ein besonderer Dank geht an die Ersatzspieler aus der dritten Mannschaft, die insgesamt 12 mal zum Einsatz kamen und dabei gut gepunktet haben. (24.05.25 as)

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Josef Kloster ist neuer Schnellschach-Vereinsmeister

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Die vierte und letzte Runde der Vereinsschnellschachmeisterschaft wurde von Alfred dominiert. Er gewann alle seine Partien, u.a. auch gegen den neuen Vereinsschnellschachmeister Josef.
Leider spielte Alfred in den Runden zuvor nicht so optimal und konnte im Gesamtresultat nicht mehr die Spitzengruppe erreichen. Josef schaffte in der Schlussrunde trotz seiner Niederlage
gegen Alfred noch den zweiten Platz. Im Gesamtergebnis standen damit zwei Erste und zwei Zweite Plätze, was für den Gesamterfolg reichte. Den dritten Platz teilten sich Michael und Marcel.
Es folgten Herbert und Lenn.  Gesamtergebnis hier
Gesamtwertung: 1. Platz Josef     2.Platz Michel    3.Platz Marcel

 

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Stadtlohn beendet erste Saison in der Verbandsliga auf Platz drei

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Im letztem Spiel der Saison empfingen wir die Mannschaft aus Dülmen. Während wir einen gemütlichen Saisonausklang erleben wollten, ging es für die Dülmener um den Klassenerhalt. Sie wollten unbedingt und auch deutlich gewinnen und traten in Bestbesetzung an (zum zweitem Mal in dieser Saison). Bei uns fehlten zwei Stammspieler und somit war Dülmen leicht favorisiert.
Doch schon nach kurzer Zeit deutete sich an, das wir was dagegen hatten und schon früh in einigen Partien Vorteile erspielten konnten. Jochem hatte sein typisches Figurenspiel wo er ja meisten bessere Züge findet als seine Gegner.
Josef spielte gegen eine vermeintliche Drachenvariante im Sizilianer. Er wählte jedoch eine andere als die typische Zugreihenfolge und erreichte früh eine sehr gute Stellung. Eigentlich rechnete Josef nach zehn gespielten Zügen damit, das er recht schnell gewinnen würde. Auch Marcel K. spielte mit schwarz sehr offensiv hatte nach nach zehn Zügen bereits großen Vorteil.
Nach 2,5 Std. einigte sich Bert (Brett 4) auf remis. Anfangs war in seiner Partie wenig los, aber dann übersah er einen Zug, der zum Qualitätsverlust führte. In einer eigentlich schon verloren geglaubten Stellung aktivierte er seinen Springer so, das er so gut war, wie der gegnerische Turm. Das Remisangebot nahm er gerne an. Nach fast drei Stunden Spielzeit konnte dann Marcel K. (Brett 3) seinen starken Angriff erfolgreich beenden. Kurz darauf konnte dann auch der kurzfristig spielbereite Marcel D. (Brett 8) den Punkt teilen. Vor der Partie kümmerte er sich um das Catering (Kaffee, Getränke etc.), hatte dann aber gegen seinen starken Gegner auch noch eine gute Schachpartie hingelegt. Im Mittelspiel verlor er aber etwas den Faden und sah sich in einem Turmendspiel mit Minusbauer wieder. Nach Turmtausch war es dann remis – Glückwunsch! Dann kam aber der Doppelschlag von Dülmen und auf einmal stand es 2,0 : 3,0. Luc (Brett 7) hatte zwar eine passive Stellung und der Gegner die Initiative. Sein Gegner übertrieb aber und nach 28 Zügen hätte Luc sogar ein gewonnenes Endspiel erreichen können, diese Chance nutzte er nicht und die Stellung wäre remis geworden. Aber so ist es manchmal, wenn man keinen guten Zug macht, kommt ein schlechter Zug und danach musste er leider aufgeben. Auch bei Daniel (Brett 6) lief es nicht ganz rund. Er wählte eine für ihn nicht so günstige Variante im Londoner System und die Partie plätscherte so dahin. Als alle das Remis erwarteten, machte er im 37. Zug einen Fehler, der die Partie kostete.
Das war es dann auch mit den Geschenken. Josef brauchte länger als anfangs erwartet, da jetzt fast vier Stunden gespielt waren. Er erreichte ein vorteilhaftes Endspiel und führte dieses sicher zum Gewinn. Auch Jochem (Brett 1) hatte eine Qualität gewonnen. Die Verwertung dieses Vorteils brauchte aber seinen Zeit. Es war sehr schön anzusehen, wie er mit Turm gegen Läufer und vorgerücktem Bauern auf dem Brett die richtige Lösung vortrug. Letztendlich konnte dann auch Peter (Brett 5) seinen Vorteil nutzen und alles so abtauschen, das sein aktiver König im Endspiel den Ausschlag gab. (18.05.25 jk)        

Hier die Partien zum nachspielen

Kleiner Saisonrückblick
Als Aufsteiger haben wir prima mitgespielt und mit 12 : 6 Punkten den dritten Platz belegt. Jochem und Josef mit (7 aus 9) und Marcel K. mit (6,5 aus 8) waren in der Verbandsliga die besten an ihren Brettern. Insgesamt holten sie 20,5 von 26 Punkten. Leider hatten sie ihren schwarzen Tag gegen unsere Nachbarn aus Südlohn (0,5 aus 3). Sonst wäre sogar der Durchmarsch in die Regionalliga gelungen. Bert und Peter erreichten 4 aus 8, alle anderen, einschließlich die Ersatzleute haben auch toll gekämpft. Marcel K. blieb als einziger Stamm-Spieler ohne Niederlage. Zweimal traten wir in der Stammformation an. Wir haben eine Supersaison gespielt !!

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Vorentscheidungen bei der Vereinsmeisterschaft

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In der sechsten Runde der VM konnten Josef und Bert einen Punkt verbuchen, da ihre Gegenspieler leider verhindert waren. Im direkten Aufeinandertreffen von Michael und Marcel erreichte Michael zunächst eine gute Stellung und gewann dann einen Bauern und kurz darauf die Partie. Ralf und Niclas einigten sich auf remis und auch  Herbert und Othman teilten sich den Punkt, da ein Endspiel mit ungleichen Läufern entstanden war. Bei Colin und Lenn wurde lange gespielt und Colin erlange ein gewonnenes Endspiel. Leider unterlief ihm ein Rechenfehler und Lenn konnte sich glücklich ins remis retten.   Hier der Stand vor der letzten Runde

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